BEAT WENZINGER

Das kleine ABC über mich – beruflich und privat.


Ausbildung

Meine Fotografenausbildung genoss ich im sonnigen Kalifornien am Brooks Institute of Photography in Santa Barbara. Zuvor absolvierte ich eine kaufmännische Berufslehre. Später kam noch eine Ausbildung zum PR-Fachmann dazu.


Bryce

Bryce Canyon – meine Lieblingslandschaft: umwerfend, bizarr, einfach schön. Bryce – mein Name während meiner Fotografen-Ausbildungszeit in den USA: Beat war für die Amerikaner einfach ein Zungenbrecher zum Aussprechen.


Canon

Meine erste Spiegelreflexkamera war eine Minolta. Als ich begann mich intensiver mit der Fotografie zu beschäftigen, wechselte ich zu Canon – und bin seither dieser Marke treu geblieben.


Death Valley

Dreimal besuchte ich diese aussergewöhnliche Gegend in Kalifornien. Beim ersten Mal herrschte eine Temperatur von 48 ° Celsius im Schatten – es zwingt einem ja niemand immer im Schatten zu bleiben!


Entspannung

Am Besten entspanne ich mich draussen in der Natur: den Wind spüren, der Natur lauschen, die vielen schönen kleinen und grossen Dinge erblicken und die frische Luft einatmen.


Fussball

Meine Lieblingsbeschäftigung als Kind war das Fussball spielen. Jetzt verfolge ich Fussball noch aktiv am Fernsehen und manchmal im Stadium. Mein Lieblingsverein ist LFC (Liverpool Football Club) – ohne Wenn und Aber. In der Schweiz fiebere ich mit Servette Genf mit. 


Genial

Ansel Adams war ein genialer Landschaftsfotograf, welcher im vergangenen Jahrhundert lebte. Er ist massgeblich «mitverantwortlich», dass ich meine Fotografenausbildung am Brooks Institute of Photography in Santa Barbara absolvierte. Er besuchte diese Schule viele, viele Jahre vor mir.


Heart

Zu meinen Lieblingsbands zählt die US-Rockband Heart, welche ich 1987 live in Denver erleben durfte. Weitere Herzensangelegenheit in Sachen Musik sind: Elvis Presley, Bruce Springsteen, Queen, Roxette, Whitney Houston, Michael Jackson, Cher, Sarah Brightman und viele mehr. Zudem bin ich ein grosser Fan der Musik aus den 50-er und 60-er Jahren – ja auch klassische Musik und einige Countrysongs gefallen mir. 


Intuition

Meine Intuition hat mir schon mehrmals gute Dienste geleistet, zum Beispiel als sie mir bei stockdickem Nebel am Mount Ruapehu (Neuseeland) den richtigen Weg nach unten wies, obwohl es keinen Weg gab, keine Anhaltspunkte weit und breit, nur grau in grau.


Juni

Ich erblickte am 3. Juni das Licht der Welt. Am gleichen Tag – einfach einige Jahre früher – wurde mein liebster Fussballklub Liverpool gegründet. Das kann kein Zufall sein!


Kinder

Die Kinder sind unsere Zukunft – wir sollten auf sie hören.


Lebensmotto

«Enjoy the moment». Denn nur im Jetzt findet das Leben statt. Ein weiteres Motto, welchem ich hohen Wert beimesse: «Back to nature».


Matterhorn

Mein allerliebster Berg, weltweit, wunderschön geformt. Ein magischer Berg für mich – und immer wieder ein Besuch wert.


Neuseeland

Eine landschaftliche Perle, da könnte ich leben. Neuseeland ist eine Kombination von Norwegen, Kalifornien, Südsee, England und die Schweiz – all dies vereint in einem Land.


Olymp

1988 bestieg ich zusammen mit Eugene den höchsten Berg Griechenlands – eine traumhaft schöne Wanderung mit Blick aufs weite Meer.


Pilatus – mein Hausberg

Aufgewachsen bin ich in Kriens, am Fusse des Pilatus. Zwischenzeitlich habe ich zwei Hausberge – die Rigi und der Pilatus (mein Wohnort Adligenswil liegt fast in der Mitte dieser beiden Berge).


Québec

Bei einem kurzen Abstecher landete ich im kanadischen Québec. Dort traf ich auf ausgedehnte Wälder und tausende von wunderschönen Seen.


Rot

Meine Lieblingsfarbe. Mein Lieblingsfussballklub Liverpool Football Club wird auch die Reds genannt. Auch beim Wein bevorzuge ich den Roten.


San Francisco

Eine meiner beiden Lieblingsstädte. Die zweite ist Liverpool. Obwohl ich gerne auf dem Land wohne – in diesen beiden Städten könnte ich leben.


The king

Ein grossartiger Sänger. Ich schliesse mich John Lennons Aussage an: «Vor Elvis war nichts».


USA

Ich liebe die vielseitigen Landschaften der USA und die positive Lebenseinstellung der Amerikaner: «Everything goes».


Velotour

Eine meiner wenigen Velotouren führte mich nach Baja California (Mexiko) – zwei fantastische Wochen offroad mit dem Bike. Die wenigen Mexikaner, welche wir – Paolo aus Italien und ich – antrafen, waren sehr freundlich.


Whitney

Meine längste und anstrengendste Wanderung dauerte elf Tag fernab jeglicher Zivilisation. Ich durchquerte zusammen mit Paolo aus Italien von Westen her die kalifornische Sierra Nevada bis zum östlichsten Punkt, den Mount Whitney, welcher mit seinen 4418 Metern der höchste Berg in den USA (ausser Alaska) ist.


X-Sachen

X-Sachen möchte ich noch machen: den Kilimanjaro besteigen, Neuseeland mit dem Segelboot umrunden, mit der Transsibirischen Eisenbahn von Moskau nach Wladiwostock reisen und immer wieder die vielen kleinen Sachen draussen in der Natur geniessen.


YNWA

«You’ll never walk alone», einer meiner Lieblingssongs. Am schönsten, wenn er an der Anfield Road bei einem Heimspiel des FC Liverpool erklingt – noch schöner, wenn man selber im Stadion steht, wie am 27. April 2014 – Here we go


Zorro

Zorro war einer meiner Lieblingsfilme in meiner Jugend. Und auch heute noch liebe ich die Neuverfilmung mit Cathrine Zeta-Jones, Anthony Hopkins und Antonio Banderas.


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